Edelstein: Unterschied zwischen den Versionen
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Wie geht man vor? | Wie geht man vor? | ||
# Wenn der Stein sich mit einer Kupfermünze (Mohshärte 3) ritzen lässt, und kein Gagat ist, ist er wertlos. | # Wenn der Stein sich mit einer Kupfermünze (Mohshärte 3) ritzen lässt, und kein Gagat ist, ist er wertlos. | ||
# Alles, was sich mit dem Messer | # Alles, was sich mit dem Messer leicht ritzen lässt hat Mohshärte 4 und alles was sich schwer ritzen lässt hat Mohshörte 5. Solche Steine gelten im Allgemeinen nicht als sonderlich hochertig. Darunter fallen Hämatite, Obsidian, Malachit, Azurit & Rhodochrosit. Weiche Opale, weiche Türkise und Lapislazuli sind nur schwer mit dem Messer ritzbar gelten aber trotzdem als hochwertig. | ||
# Edelsteine mit Mohshärte 6 können nicht mehr vom Messer geritzt werden, können aber Glas ritzen. Diese sind harte Opale, harte Türkise, Sonnenstein, Mondstein, Rhodonit, Labradorit, weiche Jaden, weiche Peridotite und weiche Andalusite. | # Edelsteine mit Mohshärte 6 können nicht mehr vom Messer geritzt werden, können aber Glas ritzen. Diese sind harte Opale, harte Türkise, Sonnenstein, Mondstein, Rhodonit, Labradorit, weiche Jaden, weiche Peridotite und weiche Andalusite. | ||
# Nur noch mit Quarz (Mohshärte 7) ritzbar sind Rhodochrosit, Chalcedone, verquarzte Asbeste, harte Jaden, harte Peridotite & normale Andalusite. | # Nur noch mit Quarz (Mohshärte 7) ritzbar sind Rhodochrosit, Chalcedone, verquarzte Asbeste, harte Jaden, harte Peridotite & normale Andalusite. | ||
Version vom 24. Oktober 2026, 01:42 Uhr
[+] Edelstein
Englisch: Gem | |
|---|---|
| Schatzverfügbarkeit: | A B C D E F G H I Q R U W Z |
Wenn die Spielleitung den Wert eines Edelsteines bestimmen möchte, kann die nachstehende Tabelle genutzt werden.
| W% | Wert (GM) | Beschreibung | ||
|---|---|---|---|---|
| Würfel | ⌀ | Spanne | ||
| 01-30 | 4W4 | 10 | 04-16 | Zierstein |
| 31-55 | 2W4×10 | 50 | 20-80 | Halbedelstein |
| 56-75 | 4W4×10 | 100 | 040-160 | Modischer Edelstein |
| 76-90 | 2W4×100 | 500 | 200-800 | Kostbarer Edelstein |
| 91-99 | 4W4×100 | 1 000 | 0 400-1 600 | Kleinod |
| 00 | 2W4×1 000 | 5 000 | 2 000-8 000 | Juwel |
Variieren von Edelstein mit festen Werten
Diese Tabelle hilft der Spielleitung, den Wert eines Edelsteines zu variieren, wenn ein fester Basiswert für diesen genannt ist.
| W10 | Ergebnis |
|---|---|
| 1 | Wert erhöht sich um einen Schritt. Erneut würfeln und Ergebnisse von 9 & 10 ignorieren.[1] |
| 2 | Wert verdoppelt sich. |
| 3 | Wert verdreifacht sich. |
| 4-8 | Keine Änderung des Basiswertes. |
| 9 | Wert verringert sich um 1W4×10% des Basiswertes. |
| 0 | Wert verringert sich um einen Schritt. Erneut würfeln und Ergebnisse von 1 ignorieren.[2] |
- ↑ Kein Edelstein kann sich im Wert um mehr als 7 Stufen erhöhen. Edelsteine im Wert von 5 000 GM oder mehr erhöhen ihren Wert in folgenden Schritten: 5 000 GM, 10 000 GM, 25 000 GM, 50 000 GM, 100 000 GM, 250 000 GM, 500 000 GM, und 1 000 000 GM (maximal möglicher Wert).
- ↑ Kein Edelstein kann sich im Wert um mehr als 5 Stufen verringern. Edelsteine im Wert von 10 GM oder weniger verringern diesen in folgenden Schritten: 10 GM, 5 GM, 1 GM, 10 SM, 5 SM, und 1 SM (absoluter Minimalwert).
Beispieledelsteine nach Wert
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Je härter ein Edelstein ist, desto wertvoller ist er, da ein weicherer Stein leichter verletzt wird. Ein Rosenquarz und ein rosa Saphir sehen im Rohzustand oft gleich aus. Aber es gibt eine einfache Methode, um viele Steine zu unterscheiden, und zwar sie zu ritzen. Ein Herr Mohs hat daraufhin diverse Steine in die nach ihm benannte Mohshärte von 1 bis 10 unterteilt. Edelsteine mit gleicher Mohshärte ritzen sich nicht gegenseitig und Edelsteine mit höhere Mohshärte können welche mit geringerer Härte ritzen. Edelsteinsucher sollten immer eine Kupfermünze, ein Messer, ein Glasstück, und einen Quarz dabei haben. Will man selber edlere Steine testen, braucht man zusätzlich einen Topaz, einen Korund und einen Diamanten. Wie geht man vor?
Daher nutze man bis ins Mittelalter Diamant nur als Arbeitstein, nicht als Edelstein, da man ihn nicht bearbeiten konnte. Erst als man im 14ten Jahrhundert herausfand, dass Diamant in Längs- und Querrichtung unterschiedlich hart ist, und man daher eine Spaltmethode für ihn fand, entwickelte er sich zu einem Edelstein, aber alle anderen Edelsteine waren beliebter. Erst mit dem Brilliantschliff (18?? erfunden), der das unvergleichliche Feuer des Diamanten herausholen konnte, wurde er zum Juwel. |